Herzlich willkommen

Freut mich, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben. Hier erwarten Sie etliche Details zu meinem Werdegang vom ambitionierten Theaterdarsteller zum passionierten Hörspieler, Film- und Synchronschauspieler bis hin zum Regisseur, Drehbuchautor und Magier.

Ob Theaterengagement, Film- bzw. Fernsehauftritt, Sprecherjob oder aktuelle Informationen zu meinen Regiearbeiten, Drehbüchern oder Illusionen – hier erhalten Sie von mir den dazugehörigen Einblick sowie die eine oder andere erwähnenswerte Anekdote.

Viel Freude beim Stöbern.

Herzlichst
Ihr Michael Kegel

Noch während meiner Schulzeit absolvierte ich bei Ursula Friemann eine private Theaterschauspielausbildung, die ich mit Bestnote abschloss. In der Folge trat ich in unregelmäßigen Abständen im In- und Ausland auf kleineren und größeren Bühnen auf. Meine wohl wichtigsten Rollen waren die des Romeo Montague und Tybalt Capulet sowohl in einer deutschsprachigen als auch in einer englischsprachigen Aufführung von William Shakespeares Romeo und Julia

Ich bin ein Vertreter des methodischen Schauspiels und seit Herbst 2018 Mitglied des Ensembles der Mecklenburger Bühne und als solches derzeit in den historischen Theaterstücken Der Fluch des Mönchs sowie Störtebekers Gold zu erleben. Im Sommer 2019 kehre ich im Theaterstück Unter falscher Flagge auf die über 9.000 Quadratmeter große Freilichtbühne des Piraten Open Air in Grevesmühlen zurück, auf der ich bereits 2016 in Das Geisterschiff und 2018 in Spanish Cuba stand. .

Neben meinen Theaterengagements gelange ich immer mal wieder an kleinere Nebenrollen sowohl in verschiedenen Film- als auch in diversen Fernsehformaten. So war ich unter anderem in den langjährigen Krimiserien SOKO Wismar und Polizeiruf 110, der Dokusendung Kripo live sowie den Fernsehfilmen Keine Ehe ohne Pause (Regie: Patrick Winczewski) und Sanft schläft der Tod (Regie: Marco Kreuzpaintner), aber auch in großen Filmproduktionen, wie dem italienischen Kinofilm Die Beichte (Regie: Roberto Andò) zu sehen.

Ich gehöre der Gesellschaft der Jungen Freunde des Mecklenburgischen Staatstheaters an.

Bereits seit Jahren hatte ich mich dem Sprechen und der Wandlungsfähigkeit einer Stimme an sich gewidmet und mich autark in die Themen Sprach- und Filmsynchronisation eingearbeitet, bevor ich von Prof. Marianne Bernhardt meine Sprecherziehung erhielt und anschließend bei Antje Roosch und Erik Schäffler meine Ausbildung als Studiosprecher sowie Hör- und Synchronschauspieler mit den Schwerpunkten Mikrofonarbeit, Voice-over, Overlay, Synchron, Hörspiel und zeitbegrenztes Sprechen absolvierte.

In der Folge war ich unter anderem im NDR-Krimihörspiel Finkenwerder zu hören, stehe derzeit erneut in meiner Lieblingsrolle Romeo in einem von mir inszenierten Hörspiel von Shakespeares wohl berühmtester Liebestragödie vor dem Mikrofon und werde künftig regelmäßig in weiteren Hörspielproduktionen zu erleben sein. Für die nahe Zukunft visiere ich zudem meine Rückkehr ins Synchronatelier an, um dort weitere herausfordernde Rollen zu spielen.

Ich bin Mitglied im Verband deutscher Sprecher. Eine Mitgliedschaft im Synchronverband Die Gilde wird meinerseits angestrebt.

Derzeit arbeite ich an meinen Regiedebüts, der Inszenierung einer eigenen Hörspielproduktion von William Shakespeares Romeo und Julia, bei der ich nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern auch die musikalische Untermalung beisteuern und für die zugrunde liegende deutsche Sprachfassung verantwortlich sein werde, und die in nahezu ungekürzter Form und mit cineastischem Klang ein völlig neues Licht auf diese vermeintlich bereits in allen Facetten bekannte Tragödie werfen wird, sowie der Inszenierung sowohl eines Spielfilms mit dem Titel Die Stille zwischen Meer und Seele, bei der ich erstmals auch als Drehbuchautor fungieren und in einer kleinen Nebenrolle im Film selbst zu erleben sein werde, als auch eines mein Spielfilmregiedebüt begleitenden Dokumentarfilm. Und damit mir zwischendurch nicht zu langweilig wird, inszeniere ich parallel einen gesellschaftskritischen Kurzfilm mit dem Arbeitstitel „Warum ausgerechnet Sie?“, bei dem ich ebenfalls das – in diesem Fall adaptierte – Drehbuch verfasse.

Parallel befinden sich weitere Spielfilmregiearbeiten meinerseits in Vorbereitung, welche die Arbeitstitel „Ich“, „Moebius – Die überwältigendste Vorstellung auf Erden“ sowie „Das Mädchen von der anderen Seite des Flusses“ tragen und bei denen ich mich erneut als Drehbuchautor betätigen werde.

Wenn ich einmal nicht auf einer Bühne, hinter einer Kamera oder vor einem Mikrofon stehe, befasse ich mich als selbstständiger Sprachdienstleister mit inzwischen 15 Jahren Berufserfahrung mit dem Thema Sprachmittlung. Daher plane ich in diesem Zusammenhang in Kürze den Einstieg in den Bereich Rohübersetzung von Drehbüchern als Vorbereitung für das deutsche Dialogbuch sowie die Weiterbildung zum Dialogbuchautor an sich, um infolgedessen für die deutschsprachige Sprachfassung englischsprachiger Film- und Serienproduktionen verantwortlich zu zeichnen. Derzeit unterstütze ich die Filmland MV zudem im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie als betriebseigener Übersetzer.

Seit ich im Jahre 2013 an einem Seminar zum Thema „Untertitelung“ teilnahm und kurze Zeit später die Möglichkeit erhielt, für den von Helene und Julia Vogel inszenierten Dokumentarfilm Kreide auf Beton zum ersten Mal die englischen Untertitel zu verfassen, möchte ich mich des Weiteren auch in diesem Bereich intensiver kreativ ausleben.

Es bleibt spannend …

Als Kind kam ich vor inzwischen 25 Jahren durch meinen Großvater in Kontakt mit Magie und Zauberei. Es hat mich seit jeher fasziniert, Menschen zu verblüffen und mit scheinbar unmöglichen Illusionen zu überraschen. Dabei orientiert sich mein Stil eher an den großen Bühnenunterhaltungskünstlern wie David Copperfield.

Ich bin kein „klassischer“ Magier, der einen Hasen aus einem Zylinder hervorzaubert, Bälle unter Bechern mal erscheinen und mal verschwinden lässt, Kugeln, Vasen oder gar Tische zum Schweben bringt oder ein Seil dazu bringt starr zu werden. Obgleich ich die großen Zauberer der Vergangenheit, wie Houdini oder Slydini, zu schätzen weiß, führe ich ausschließlich Illusionen auf, die entweder bekannte Unterhaltungskonzepte mit überraschenden bis unmöglichen Wendungen verknüpfen oder auf jahrzehnte- bis jahrhundertealten Zaubertricks beruhen, die einen modernen Anstrich mit einer unerwarteten Pointe und mitunter eine perfekte musikalische Untermalung erhalten. Für mich steht bei jeder Illusion die Unterhaltung der Zuschauer im Vordergrund, nicht die Größe einer Zauberausstattung. Daher bringe ich auch keine sperrigen Requisiten zu meinen Auftritten mit.

Zurzeit stelle ich ein abwechslungsreiches und kurzweiliges neues Programm zusammen, mit dem ich auch Sie sich im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern werde – bei Firmenveranstaltungen und Messeauftritten oder größeren Familienfeiern. Sprechen Sie mich gerne an.

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