Herzlich willkommen

Freut mich, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben. Hier erwarten Sie etliche Details zu meinem Werdegang vom ambitionierten Theaterdarsteller zum passionierten Hörspieler, Film- und Synchronschauspieler bis hin zum Regisseur und Drehbuchautor.

Ob Theaterengagement, Film- bzw. Fernsehauftritt, Sprecherjob oder aktuelle Informationen zu meinen Regiearbeiten und Drehbüchern – hier erhalten Sie von mir den dazugehörigen Einblick sowie die eine oder andere erwähnenswerte Anekdote.

Viel Freude beim Stöbern.

Herzlichst
Ihr Michael Kegel

Noch während meiner Schulzeit absolvierte ich bei Ursula Friemann eine private Theaterschauspielausbildung, die ich mit Bestnote abschloss. In der Folge trat ich in unregelmäßigen Abständen im In- und Ausland auf kleineren und größeren Bühnen auf. Meine wohl wichtigsten Rollen waren die des Romeo Montague und Tybalt Capulet sowohl in einer deutschsprachigen als auch in einer englischsprachigen Aufführung von William Shakespeares Romeo und Julia sowie die Rolle des Rolf Herricht, den ich in mehreren Sketchen des Komikerduos Herricht und Preil fünf Jahre lang darstellte

Ich bin ein Vertreter des methodischen Schauspiels und stehe derzeit beim Actiontheaterstück Spanish Cuba an der Seite von Benjamin Kernen, Matthias Schlüter, Michael Heuel, Monic Thiele, Marc Zabinski, Dustin Semmelrogge, Gero Bergmann, Christopher Aiello, Nina Witt, Tim Forssman, Lilli Pennig, Mario Eichendorf, Stefanie Darnesa, Jerry Gerom, Melanie Volosciuk, Kai Otte, Alexander Zacharias und Jens Haack zum zweiten Mal auf der über 9.000 Quadratmeter großen Freilichtbühne des Piraten Open Air.

Neben meinen Theaterengagements gelange ich immer mal wieder an kleinere Nebenrollen sowohl in verschiedenen Film- als auch in diversen Fernsehformaten. So war ich unter anderem in den langjährigen Krimiserien SOKO Wismar und Polizeiruf 110, der Dokusendung Kripo live sowie den Fernsehfilmen Keine Ehe ohne Pause (Regie: Patrick Winczewski) und Sanft schläft der Tod (Regie: Marco Kreuzpaintner), aber auch in großen Filmproduktionen, wie dem italienischen Kinofilm Die Beichte (Regie: Roberto Andò) zu sehen. 2018 werde ich zudem in drei Kurzfilmen mitwirken.

Ich gehöre der Gesellschaft der Jungen Freunde des Mecklenburgischen Staatstheaters an.

Bereits seit Jahren hatte ich mich dem Sprechen und der Wandlungsfähigkeit einer Stimme an sich gewidmet und mich autark in die Themen Sprach- und Filmsynchronisation eingearbeitet, bevor ich von Prof. Marianne Bernhardt meine Sprecherziehung erhielt und anschließend bei Antje Roosch und Erik Schäffler meine Ausbildung als Studiosprecher sowie Hör- und Synchronschauspieler mit den Schwerpunkten Mikrofonarbeit, Voice-over, Overlay, Synchron, Hörspiel und zeitbegrenztes Sprechen absolvierte.

In der Folge war ich im NDR-Krimihörspiel Finkenwerder zu hören, werde in diesem Jahr erneut als Romeo in einem von mir inszenierten Hörspiel von Shakespeares wohl berühmtester Liebestragödie sowie künftig regelmäßig in weiteren Hörspiel- und Hörbuchproduktionen zu erleben sein und visiere in naher Zukunft auch meine Rückkehr ins Synchronatelier an, um dort die eine oder andere herausfordernde Rolle zu spielen.

Ich bin Mitglied im Verband deutscher Sprecher. Eine weitere Mitgliedschaft im Synchronverband Die Gilde und dem InteressenVerband Synchronschauspieler wird meinerseits eher über kurz als über lang angestrebt.

Derzeit arbeite ich an meiner ersten Regiearbeit, der Inszenierung einer eigenen Hörspielproduktion von William Shakespeares Romeo und Julia, bei der ich nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern auch die musikalische Untermalung beisteuern werde und für die zugrunde liegende deutsche Sprachfassung verantwortlich bin, und die in ungekürzter Form und mit cineastischem Klang ein völlig neues Licht auf diese vermeintlich bereits in allen Facetten bekannte Tragödie werfen wird.

Darüber hinaus befinden sich weitere Regiearbeiten meinerseits in Vorbereitung, nachdem ich am Inszenieren von Geschichten mehr als nur Gefallen gefunden habe. Hierzu zählt ein weiteres Hörspiel mit dem Arbeitstitel „Ich“ sowie ein Kurzfilm mit dem Arbeitstitel „Moebius“, aber auch zwei Langspielfilme mit den Titeln „Die Insel“ und „Das Mädchen von der anderen Seite des Flusses“, bei denen ich mich auch mal als Drehbuchautor versuche.

Wenn ich einmal nicht auf einer Bühne, hinter einer Kamera oder vor einem Mikrofon stehe, befasse ich mich als selbstständiger Sprachdienstleister mit inzwischen mehr als 14 Jahren Berufserfahrung mit dem Thema Sprachmittlung. Daher plane ich in diesem Zusammenhang in Kürze den Einstieg in den Bereich Rohübersetzung von Drehbüchern als Vorbereitung für das deutsche Dialogbuch sowie die Weiterbildung zum Dialogbuchautor an sich, um infolgedessen für die deutschsprachige Sprachfassung englischsprachiger Film- und Serienproduktionen verantwortlich zu zeichnen.

Seit ich im Jahre 2013 an einem Seminar zum Thema „Untertitelung“ teilnahm und kurze Zeit später die Möglichkeit erhielt, für den von Helene und Julia Vogel inszenierten Dokumentarfilm Kreide auf Beton die englischen Untertitel zu verfassen, möchte ich mich des Weiteren auch in diesem Bereich intensiver kreativ ausleben.

Es bleibt spannend …